MND unterstützt das Projekt "Schule der Superhelden" in der Ukraine

MND setzt seine Unterstützung für die Ukraine mit einem zweiten Wohltätigkeitsprojekt in Zusammenarbeit mit der Stiftung von Olena Zelenska fort. Nach dem Erfolg des ersten Projekts, das Dutzenden von Pflegefamilien in der Ukraine geholfen hat, hat sich das Unternehmen entschlossen, eine einzigartige Initiative zugunsten von Kindern zu unterstützen, die in Krankenhäusern behandelt werden.

Das Projekt „School of Superheroes“ (Schule der Superhelden) bietet Kindern, die aufgrund schwerer Krankheiten oder durch Kriegskonflikte verursachter Verletzungen langfristig im Krankenhaus liegen, eine Ausbildung an.

Das Projekt „School of Superheroes“ begann als staatliche Bildungseinrichtung unter der Schirmherrschaft der First Lady der Ukraine, Olena Zelenska, und bietet Kindern, die sich in Krankenhäusern befinden, Vorschul- und Grundschulbildung an. Ziel ist es, nicht nur die Kontinuität der Bildung zu gewährleisten, sondern auch zum psychischen Wohlbefinden und zur sozialen Integration der kleinen Patienten beizutragen, die vom normalen Leben abgeschnitten sind. In den Jahren 2024 und 2025 wurden zwölf neue Schulen in Städten wie Winnyzja, Riwne, Poltawa oder Odessa eröffnet.

Die Eröffnung weiterer „School of Superheroes“-Schulen ist für dieses Jahr geplant, wobei sich MND auf die Finanzierung in den Regionen Iwano-Frankiwsk und Winnyzja konzentriert. Jede Schule ist speziell auf die Bedürfnisse der Kinder während ihrer jeweiligen Behandlung zugeschnitten, einschließlich Bereichen für verschiedene Altersgruppen und Räumen für psychologische Betreuung.

MND beteiligt sich an der Renovierung der Krankenhausräume, in denen die Schulen mit ergonomischen Möbeln, didaktischen Materialien und modernen Technologien für den Unterricht ausgestattet werden. Das Projekt hilft den Kindern nicht nur, in den normalen Schulalltag zurückzukehren, sondern fördert auch ihre psychische Gesundheit und ihre allgemeine Entwicklung. So entstehen neue Möglichkeiten für Kinder, die sonst vom regulären Bildungsprozess ausgeschlossen wären.

Martin Benes
Chefredakteur

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