Unsere Unterstützung für die Ukraine wird fortgesetzt, und es ist wichtiger denn je, sie zum Ausdruck zu bringen

Der Gründer der KKCG-Gruppe und Vorstandsvorsitzende Karel Komárek bekräftigt unser Engagement für die Ukraine anlässlich des vierten Jahrestags des Kriegsausbruchs. Erinnern Sie sich an unsere Unterstützung für lokale Unternehmen und Einwohner – und warum es so wichtig ist, diese nicht nur fortzusetzen, sondern auch öffentlich zu bekennen. 

Wir stehen hinter der Ukraine
Vier Jahre nach Beginn der russischen Invasion ist es wichtiger denn je, unsere Unterstützung für die Ukraine klar und deutlich zum Ausdruck zu bringen. Der Ukraine
zu helfen ist ein Zeichen der Verantwortung: Wir verteidigen die Werte, auf denen unsere Gesellschaft basiert – Achtung vor dem menschlichen Leben, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. 
Über unsere Unternehmen MND und Avenga, dank unserer Teams vor Ort und über die Karel Komárek Family Foundation setzen wir unsere Geschäftstätigkeit, Investitionen und Unterstützung lokaler Gemeinschaften in der Ukraine fort. Wir erhalten und schaffen Arbeitsplätze, entwickeln Energie- und Technologielösungen und unterstützen Bildung, Gesundheitswesen, Kultur, Veteranen und vom Krieg betroffene Familien. Wir tun dies nicht, weil wir es müssen. Wir tun es, weil wir die Verantwortung gegenüber unseren Kollegen, Partnern und Gemeinden als einen wesentlichen Bestandteil dessen betrachten, wer wir als Unternehmen sind und welche Rolle wir in der Welt spielen wollen.
Unser Engagement ist keine kurzfristige Geste. Es ist Ausdruck unseres langfristigen Glaubens an die Stärke der ukrainischen Gesellschaft, ihre Widerstandsfähigkeit und ihre Fähigkeit, wieder auf die Beine zu kommen. Auf diesem Glauben basiert alles, was wir tun. Das ist unsere Art, der Ukraine zur Seite zu stehen. 

Russland versucht seit langem, den Eindruck zu erwecken, dass es sich um Frieden bemüht. Die Realität sieht jedoch anders aus. Russland greift weiterhin Zivilisten, Infrastruktur und Energiequellen an. Es spricht von Friedensverhandlungen, während es Städte, Krankenhäuser, Schulen und Bibliotheken bombardiert. Es spricht von Stabilität, während es Chaos verbreitet. Wir dürfen dieser falschen Rhetorik nicht erliegen. Wahrer Frieden kann nicht aus Besatzung und Gewalt entstehen. Wenn wir heute unsere Augen vor Ungerechtigkeit verschließen, können wir morgen selbst zu Opfern werden. 
Deshalb wird KKCG auch weiterhin ein verlässlicher Partner der Ukraine sein – heute, morgen und in Zeiten ihres Wiederaufbaus. Denn eine freie und sichere Ukraine ist der Schlüssel zu einem sicheren Europa und zu einer Zukunft, in der Wahrheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde siegen.
Karel Komárek

Andere Artikel

„Archa III“ trägt bereits in der Ukraine zur Erhaltung des kulturellen Erbes bei

Auf dem Gelände der Kiewer Höhlenkloster, einem der bedeutendsten geistlichen und kulturellen Zentren der Ukraine, übergaben Vertreter des MND, der Karel Komárek Family Foundation (KKFF) und des Nationalmuseums der ukrainischen Seite die mobile Konservierungsstation „Archa III“. Das Gerät ist in der Lage, vor Ort 3D-Scans von Objekten unterschiedlicher Größe anzufertigen, angefangen bei kleinen Artefakten bis hin zu historischen Gegenständen.

29.06.2026

Poddvorov 27 – Eine Rekultivierung mit Zukunft

Kaum ein Standort des MND verdeutlicht besser, wie eine gut durchgeführte Rekultivierung eines Geländes nach Abschluss des Bergbaus aussehen kann. Das Gelände der ehemaligen Bohrstelle Poddvorov 27 ist heute ein Beispiel dafür, wie ein Gebiet nach dem Bergbau eine neue Bestimmung erhalten und wieder aktiv genutzt werden kann – und zwar in Form eines modernen Agrovoltaik-Konzepts.

 

25.06.2026

Hodonín fünf Jahre nach dem Tornado

Fünf Jahre nach dem verheerenden Tornado ist Hodonín zu einem Vorbild für die umfassende Wiederherstellung des öffentlichen Raums geworden. Dank der Zusammenarbeit der Stadt, der „Karel Komárek Family Foundation“ und weiterer Partner sind hier Dutzende von Projekten mit einem Gesamtwert von über drei Viertel einer Milliarde Kronen entstanden. Die Ergebnisse dieser Umgestaltung besichtigten während eines zweitägigen Besuchs auch der aus Hodonín stammende Karel Komárek und seine Frau Štěpánka, deren Stiftung bei der Sanierung eine entscheidende Rolle gespielt hat.

25.06.2026
Datenschutz und Cookie-Einstellungen 🍪

Die Website verwendet Cookies, um Dienste anzubieten, Anzeigen zu personalisieren und den Datenverkehr zu analysieren.

Indem Sie unten auswählen, erklären Sie sich mit unserer Datenschutz- und Cookie-Richtlinie einverstanden. Sie können Ihre Einstellungen jederzeit ändern.

Anpassen