Zweiter Bohrlochtest von Dambořice 9
Die letzte Bohrung fand hier im Sommer 2023 statt. Während damals die Frösche quakten, gibt es jetzt, am Ende des Winters, jede Menge Hasen und Rehe, die über die umliegenden Felder streifen. Und abends sieht man regelmäßig Biber, die im angrenzenden Burnt Creek krabbeln.
Und warum wird an derselben Stelle noch einmal gebohrt? Ganz einfach, weil das ursprüngliche Projekt nicht positiv ausgefallen ist, aber vielversprechende Informationen geliefert hat.
Die Lagerstätte Dambořice 9 liegt analog zur Lagerstätte Borkovany im tieferen Teil der paläogenen Füllung des Nesvačil-Grabens. Die voraussichtlichen Ressourcen (erwartete Reservengröße) betragen hier 330 Millionen Kubikmeter Gas.
Chefredakteur
Andere Artikel
Der Plan von MND für die Ukraine: innerhalb von drei Jahren der größte ausländische Öl- und Gasproduzent des Landes sein
Horizons (eine Tochtergesellschaft von MND Ukraine) arbeitet an zwei Lizenzen in der Westukraine, wobei die Tynivskaya-Lizenz jetzt anläuft und sehr vielversprechend ist. Die erste Explorationsbohrung hat die Erwartungen übertroffen. Sobald die notwendige Infrastruktur fertiggestellt ist, wird die Gasproduktion beginnen. Horizons musste in den Kriegsjahren einen Produktionsrückgang hinnehmen, doch dürfte sich dieser Trend nun umkehren.
Plätze zum Entspannen und viel Grün. Das Gebiet in Lužice wird in einen modernen Technologiepark umgewandelt
Es soll nicht nur repariert, sondern in jeder Hinsicht verbessert werden. MND Drilling and Services hat einen Plan zur Aufwertung des Standorts Lužice - in funktionaler, landschaftlicher, technischer und ästhetischer Hinsicht. Der Tornado verursachte Schäden in Höhe von mehr als einer Viertelmilliarde Kronen. Drei Jahre später ist praktisch alles repariert. Aber das ist noch nicht alles. Ganz im Gegenteil.
Krumvir 3 - vier Kilometer unter der Erde, potenziell große Reserven
Die tiefste Bohrung der letzten 30 Jahre in der Tschechischen Republik hat großes Medieninteresse geweckt. Vertreter von Zeitungen, Fernseh- und Radiosendern besuchten das Gebiet um Krumvír in Südmähren, wo Bentec 350 arbeitet. MND organisierte für sie eine Exkursion, um ihren Lesern, Zuschauern und Hörern zu zeigen, wie es ist, an einem Bohrloch zu arbeiten, das mehr als vier Kilometer unter die Erde führt.