Martina Kadavá ist die Gewinnerin des Fahrrad-Fotowettbewerbs!
Unser Fahrrad-Fotowettbewerb hat einen Gewinner. Martina Kadavá hat mit ihrem Foto von ihrem Sohn, der sich im MND-Bikepark austobt, die meisten Stimmen bekommen. Und was bekommt sie für ihren Sieg? Ein weiteres MND-Radler-Kleid! :)
Insgesamt 26 Fotos zum Thema Radfahren wurden für den Wettbewerb eingereicht, und ihr habt ihnen insgesamt 603 Stimmen gegeben. Martina hat 150 davon bekommen.
Der zweite Platz ging an Dominik Kaňa mit 51 Stimmen. Nach seinem Wettbewerbsfoto wäre der Name Bivoj Kaňa allerdings passender - er trägt nicht nur seine beiden Töchter auf dem Fahrrad, sondern auch das Fahrrad der älteren. Für seine Leistung bekommt Dominik einen Gutschein von Biker - vielleicht für einen Rollstuhl für sein Fahrrad, falls er seine Ladung noch erweitern möchte.
Der Bronzeplatz ging an Roman Salajka mit einem stilvollen Schwarz-Weiß-Bild einer Windkraftanlage (auch wenn es wahrscheinlich nicht Oriv ist). 40 Kollegen stimmten für sein Foto.
Vielen Dank an alle Teilnehmer und Wähler und herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! 🚴♀️🎉
Die Redaktion


Andere Artikel
Die Anlage in Lužice nach der Sanierung
Der zweite Teil des zweitägigen Besuchs von Karel Komárek führte zum renovierten Gelände von MND Drilling and Services in Lužice. Das Projekt mit einem Investitionsvolumen von 250 Millionen Kronen führte nicht nur zur Sanierung des durch einen Tornado verwüsteten Geländes, sondern auch zu dessen grundlegender Modernisierung – von neuen Betriebsflächen über den zentralen Park bis hin zu einem umfassenden Regenwassermanagementsystem.
Sommer-Fotowettbewerb: Nimm „Report“ mit in die Ferien!
Der Sommer beginnt, die Urlaubszeit, und deshalb haben wir auch einen Fotowettbewerb für euch. Diesmal findet er in zwei Phasen statt: Ihr könnt sowohl als aktiver Fotograf als auch als Publikum gewinnen.
Das neue Erscheinungsbild des Areals in Úprkov
Die Sanierung des Geländes und des MND-Gebäudes in der Úprkova-Straße verändert schrittweise das Arbeitsumfeld, damit es den aktuellen Bedürfnissen des Unternehmens und der Mitarbeiter besser entspricht. Dabei geht es nicht nur um technische Anpassungen – das Projekt verbindet gezielt Funktionalität, Ästhetik und die gemeinschaftliche Dimension des Raums. Die Umgestaltung des Geländes erfolgt dabei nicht in einer einzigen Phase. Die Sanierung der Innenräume läuft seit 2024 und umfasst auch technische Aspekte wie die Modernisierung der Heizungsanlage. Die Umgestaltung des Außenbereichs basiert auf einer architektonischen Studie, die das Büro Jung architekti Ende 2025 erstellt hat.